Wie geht es den neuen Oberstufen-Schüler*innen am Hermann-Hesse-Gymnasium?

Auf die Frage, weshalb sie an das Hermann-Hesse-Gymnasium kommen wollten, haben die meisten Schüler*innen geantwortet, dass ihnen die Schule empfohlen wurde und sie an einigen Veranstaltungen teilgenommen haben wie zum Beispiel am Tag der offenen Tür und ihnen die Schule sehr gefallen hat. Die meisten der neuen Schüler*innen fühlen sich sehr wohl am Hermann-Hesse-Gymnasium und empfinden ein gutes Gemeinschaftsgefühl, anders als auf ihrer vorherigen Schule. Vor allem fänden sie viele unserer Lehrer sehr sympathisch. Diese würden auf die Schüler und ihre Probleme eingehen. Die vielen Projekte, die es an der Schule gibt, finden sie spannend, wie z.B. das Projekt zu Hatespeech am Gorki oder das Projekt "Klassiker sehen - Filme verstehen".

Viele der neuen Schüler*innen hätten auch schon neue Freunde gefunden und fühlen sich gut integriert. Aber es sei nicht so einfach für sie gewesen, auf eine neue Schule zu kommen. Deshalb gibt es auch einzelne Schüler*innen, die sich noch nicht so integriert fühlen. Daran sind zum Teil auch die Bauarbeiten Schuld, da es in den Pausen immer ein Hin und Her gibt und wir Oberstufenschüler*innen leider keinen eigenen Aufenthaltsraum haben. Aber insgesamt verstehen sich die neuen Schüler*innen gut mit den alten Schüler*innen und umgekehrt.
Unsere Befragung diente dazu, um nachvollziehen zu können, wie sich die neuen Abiturienten fühlen und was sie über unsere Schule denken und um Verbesserungsmöglichkeiten zu finden.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass unsere Schule mit Courage die neuen Schüler*innen mit offenen Armen aufgenommen hat. Die neuen Schüler*innen haben nicht viele Beschwerden, außer dass sie ein paar Probleme wegen der Bauarbeiten haben. Aber nächstes Jahr können die neuen Schüler*innen unser renoviertes Hauptgebäude auch noch von innen sehen.

Bedirhan Okur und Cem Türkkan

Zurück