Darstellendes Spiel

"nichts halbes, nichts ganzes ..."

Mit dem Tanztheater „nichts halbes, nichts ganzes…“ begeben sich die Schüler_innen auf eine Reise. Ausgehend von Henrik Ibsens Drama „Peer Gynt“ gehen sie über Bilder, Sprache und Bewegung unterschiedlichen Fragen zu Identität – der eigenen, einer fremden oder im ganz allgemeinen Sinne - nach. Dabei sind Stationen der Reise die Übertragung der Peer Gynt-Thematik in eine für die Schüler_innen greifbare Form, das Herantasten an den eigenen Körper und dessen Ausdrucksvielfalt sowie die Diskussion über die Bedeutung des wahren Ich.

"nichts halbes, nichts ganzes…" ist eine fachübergreifende Produktion der Grundkurse (2. Sem) Theater, Film und Musik in Zusammenarbeit mit dem Video- und Bühnenkünstler  Marc Jungreithmeier und der Choreografin Stefanie Swieca. Gefördert wurde das Projekt von Kulturagenten für kreative Schulen.

DIE TARTÜFFISIERUNG -

Aufführung des Theaterkurses 4. Semester unter Leitung von Nina Kruska

Es wurde ...

gefunden ...

geflirtet ...

gestritten...

... und zum Schluss auch gefeiert.