Aktuelles

Podiumsdiskussion mit fünf Bundestagskandidaten unseres Bezirkes

Am 05.09.2017 besuchten fünf Bundestags-Direktkandidaten verschiedener Parteien das Hermann-Hesse-Gymnasium, um sich unseren Schüler*innen im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorzustellen und um sich ihren Fragen zu stellen. Dabei wurden nicht nur das jeweilige Lieblingsrestaurant und das frühere Lieblingsfach, sondern auch Lösungsvorschläge zur Altersarmut und zur Flüchtlingsproblematik erfragt.


Vielen Dank an unsere Moderatoren Mustafa, Yasmin, Nico und Almira, vielen Dank an die vielen interessierten Zuschauer und vielen Dank vor allem an die Politiker, die sich für uns Zeit genommen haben und alle Fragen umfassend und anschaulich beantwortet haben. Vielen Dank also an Timur Husein (CDU), an Cansel Kiziltepe (SPD), Pascal Meiser (DIE LINKE), an Canan Bayram (Grüne) und an Athanasia Rousiamani-Goldthau (FDP).

Steffen Jagusch (Fachbereichsleiter Geschichte/Politik)

Kulturagenten 2. Runde

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr als Kulturagenten-Schule zum Thema "Identity" macht sich das Hermann-Hesse-Gymnasium auf in die zweite Runde. Thema ist in diesem Jahr "Sichtbar - Unsichtbar". Geplant ist wieder ein Poetry Slam mit Bas Böttcher, ein Theaterprojekt mit dem HAU, eine Theater-Videoproduktion mit Marc Jungreithmeyer von Rimini-Protokoll und ein Projekt für eine digitale Schülerzeitung in Zusammenarbeit mit Studenten der Kunsthochschule Weißensee.

Filmklasser-Schulprojekt

In diesem Schuljahr nimmt das Hermann-Hesse-Gymnasium an der dem Schulprojekt "Klassiker sehen - Filme verstehen" teil. In der Film- und Medienpädagogik ist man sich einig, dass zu einer umfassenden Filmbildung die Beschäftigung mit der Filmgeschichte gehört, um aktuelle Filme und die Kunstform an sich verstehen zu können. Das Projekt ist ein wichtiger Bestandteil des Konzepts für den Filmunterrichts des Hermann-Hesse-Gymnasiums.

Graefekiez-Projekt

In der Woche vom 16.10 - 20.10 findet zum zweiten Mal das Graefekiez-Projekt statt. Schüler*innen der Schulen aus dem Graefekiez arbeiten gemeinsam an künstlerischen Projekten, um ihren Kiez zu gestalten.

Theateraufführung Jahrgang 11 - Fächerübergreifende Produktion

Mit dem Tanztheater „nichts halbes, nichts ganzes…“ begeben sich die Schüler*innen auf eine Reise. Ausgehend von Henrik Ibsens Drama „Peer Gynt“ gehen sie über Bilder, Musik, Sprache und Bewegung unterschiedlichen Fragen zu Identität – der eigenen, einer fremden oder im ganz allgemeinen Sinne - nach. Dabei geht es um das Herantasten an den eigenen Körper und dessen Ausdrucksvielfalt sowie die Diskussion über die Bedeutung des wahren "Ich".

Schülermediator*innen

Am 3. April 2017 haben unsere acht Schülermediator*innen aus den Klassen 7c, 7b und 8c erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen! Wir freuen uns, dass wir so engagierte, Schüler*innen haben, die mit dazu beitragen wollen, dass unser Schulklima friedlich und konstruktiv bleibt. Wir schätzen diese wertvolle Arbeit und sehen sie als einen wichtigen Beitrag im Umgang der Schüler*innen mit Konflikten im Schulalltag.
Liebe Schüler*innen nutzt das Angebot Eurer Mitschüler*innen! Es lohnt sich, miteinander zu reden!

Erasmus+

Das Hermann-Hesse-Gymnasium ist seit September 2016 teil des länderübergreifenden Schulaustauschprojekts Erasmus+.  Schüler*innen aus Italien, Frankreich, Bulgarien und Deutschland treffen sich an unterschiedlichen Standorten in den vier Ländern. Sie erarbeiten gemeinsam einen Kurzfilm zum Thema "Identität und Migration". Die Schülergruppe des Hermann-Hesse-Gymnasiums trifft sich immer mittwochs in der 9. Stunde, um die jeweils nächste Etappe des Projekts vorzubereiten und um kreative Ideen für den Projektfilm zu entwickeln.

GirlsDay

Schülerinnen der Klasse 7b beim GirsDay im Bildungs- und Beratungszentrum BBZ Berlin. Die sechs Mädchen haben sich über Berufe in der Abteilung für Systemelektronik informiert.

GSV-Projekttage

Am 09. und 10. März fanden die GSV-Projekttage im Jugendclub „Drehpunkt“ statt. Dabei wurde die GSV von externen Dozenten für Schülervertretungsarbeit, Klassenrat und Demokratieerziehung sowie von den Schulsozialarbeitern tatkräftig unterstützt. Die Teilnehmer*innen wurden über die Rechte von Schüler*innen informiert und darin geschult, welche Mitbestimmungsmöglichkeiten sie an Schule haben.

Stören - Das Neue TuSch-Projekt mit dem GORKI

Regisseurin Suna Gürler begibt sich mit sieben jungen Frauen auf die Spur vermeintlich allgemeingültiger Vorstellungen und Verabredungen, die sich um Geist, Körper und Daseinsberechtigung von Frauen ranken. Angebunden an "Stören" entwickelten Schülerinnen der beiden Partnerschulen des GORKI Max-Beckmann-Oberschule und Hermann-Hesse-Gymnasium einen szenischen Kommentar auf die Gorki-Jugendproduktion.